Self-Tracking kann als eine Praxis beschrieben werden, bei der Menschen freiwillig bestimmte Aspekte ihres Lebens, ihres Körpers oder ihres Gesundheitszustands überwachen1. Während die Überwachung von Teilen des eigenen Lebens, wie z. B. die Überwachung der Periode, seit Jahrhunderten auf analoge Weise praktiziert wird, bezieht sich der Begriff Self-Tracking in der Regel auf die Verwendung digitaler Geräte.
- Lupton, Deborah (2014): Self-Tracking Modes: Reflexive Self-Monitoring and Data Practices. Conference Paper ‘Imminent Citizenships: Personhood and Identity Politics in the Informatic Age’ workshop, 27 August 2014, ANU, Canberra.